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Verfahrensmanagement des EU-weiten Verhandlungs- verfahrens gemäß VgV mit vorgeschaltetem einphasigen nichtoffenen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb mit Ideenteil gemäß RPW 2013 für die freiraumplanerische, nachhaltige Gestaltung des Areals "Am Fährberg" sowie die qualitative Aufwertung innerstädtischer Flächen mit Optimierung von Infrastrukturen.

 

 

"Am Fährberg" im Stadtteil Gehlsdorf in Rostock soll ein nachhaltiges und zukunftsgerichtetes Areal entstehen, das der Stadt als qualitatives Naherholungsgebiet dienen kann. Für die Hanse- und Universitätsstadt Rostock konzipieren und begleiten wir das EU-weite Verhandlungsverfahren gemäß VgV und den vorgeschalteten Realisierungswettbewerb mit Ideenteil gemäß RPW 2013.

 

 

Das Gebiet liegt direkt an der geplanten Warnowbrücke und bildet somit das Entrée für die BUGA 2025, wodurch dem Bereich eine besondere städtebauliche Bedeutung zukommt. Die Beachtung der besonderen lokalen Bedingungen wie die Einbeziehung des Einzeldenkmals "Altes Fährhaus" mit seinen Freianlagen, der Kleingartenanlage "Fährhufe" als auch der ansässigen Wassersportvereine sind wesentliche Bestandteile der interdisziplinären Wettbewerbsaufgabe. Neben der Freiraumplanung sind auch hochbauliche und verkehrsplanerische Leistungen Bestandteil der Aufgabe.

 

 

Mit der Preisgerichtssitzung wurde der nichtoffene Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 für die freiraumplanerische Gestaltung des Fährbergs im Stadtteil Gehlsdorf, Rostock, erfolgreich abgeschlossen. Wir gratulieren dem obsiegenden Bieter und der Auftraggeberin, Hanse- und Universitätsstadt Rostock, sehr herzlich.

 

 

Wir danken den Vertreter:innen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock sowie den weiteren Beteiligten dieses Verfahrens für die außerordentlich kooperative und lösungsorientierte Zusammenarbeit und freuen und auf ein erfolgreiches Verhandlungsverfahren mit dem Preisträger.

 

 

Pictures Credits: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin

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Verfahrensmanagement des EU-weites Verhandlungs- verfahrens gemäß VgV mit vorgeschaltetem Realisierungswettbewerb mit Ideenteil gemäß RPW 2013 für den Neubau eines überregional bedeutsamen Schul- und eines Internatsgebäudes sowie einer Sporthalle am Standort Johannes-Vatter-Schule (JVS) Friedberg (Hess.)

 

Erfolgreicher Abschluss des nicht offenen Realisierungswettbewerbs gemäß RPW 2013 für den Neubau eines überregional bedeutsamen Schul- und eines Internatsgebäudes sowie einer Sporthalle am Standort Johannes-Vatter-Schule (JVS) Friedberg (Hess.). Im Zuge der Umstrukturierung zur Ganztagsschule liegt aufgrund des schulischen Förderschwerpunktes „Hören“ ein besonderes Augenmerk auf der (Raum-) Akustik und Belichtung sowie auf der Barrierefreiheit. Es wurden zukunftsweisende Entwurfskonzepte erwartet, die mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und Ressourcen eine überragende Architekturqualität sowie die höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit und Gebrauchstauglichkeit erzielen.

 

Wir danken den teilnehmenden Büros herzlich für ihre Teilnahme. Wir wünschen dem LWV Hessen viel Erfolg für die weitere Planung und Umsetzung dieses zukunftsweisenden Projekts mit dem ersten Preisträger des Wettbewerbs - wittfoht architekten. Ein besonderer Dank gilt allen Verfahrensbeteiligten.

 

Pictures Credits: wittfoht architekten bda

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Verfahrensmanagement eines EU-weiten Vergabeverfahrens gemäß VgV zur Vergabe der Planungsleistungen für die Sanierung der »Gorch Fock I« zur Qualifizierung als Dauerlieger im Stralsunder Hafen mit Museumsnutzung und weiteren Nutzungen durch die Öffentlichkeit durch Niemann + Steege

 

Der Zuschlag für die Planungsleistungen zur Sanierung des historischen Segelschulschiffs »Gorch Fock I« wurde erteilt! Dazu gratulieren wir dem obsiegenden Bieter und der Auftraggeberin, der Hansestadt Stralsund, sehr herzlich. Nach erfolgreichem Abschluss des von uns betreuten Verhandlungsverfahrens gemäß § 17 VgV haben nun auch sämtliche Gremien der Hansestadt dem Sanierungsvorhaben zugestimmt.

 

Durch die Sanierungsmaßnahme soll die »Gorch Fock I« als Dauerlieger und Museumsschiff für den Besucherverkehr, für Ausstellungen und Veranstaltungen instand gesetzt und für heutige Ansprüche und Anforderungen qualifiziert werden.

 

Wir danken den Vertreterinnen und Vertretern der Hansestadt Stralsund sowie den weiteren Beteiligten dieses Verfahrens für die außerordentlich kooperative und lösungsorientierte Zusammenarbeit, die zu einem weitaus früheren Verfahrensabschluss führte als eingangs geplant war.

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