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Entscheidung
Universitätscampus Endenich Bonn


Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen beabsichtigt in enger Zusammenarbeit mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Bundesstadt Bonn die Veränderung sowie die strukturelle, städtebauliche Überarbeitung des Campusbereichs in Bonn-Endenich. Ziel des Wettbewerbsverfahrens war es, Lösungsvorschläge in städtebaulicher, freiraumplanerischer und verkehrlicher Hinsicht zu erhalten, welche eine Vision darüber vermitteln, wie das Campusgelände nach einer sukzessiven Veränderung innerhalb der nächsten Jahre unter Berücksichtigung der funktionalen Vorgaben durch die Hochschulstandortentwicklungsplanung in seinem Endzustand aussehen könnte.

 

Gegenstand des Wettbewerbs war die Entwicklung einer städtebaulichen und freiraumplanerischen Konzeption für den Gesamtstandort ‚Campus Endenich’ und damit für ein ca. 21 ha großes Planungsgebiet. Mit dem Ausbau des Campus am Standort Endenich erfährt der Stadtteil eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung. Die Neustrukturierung einer Bildungslandschaft dieser Größenordnung fördert Synergieeffekte mit den angrenzenden Quartieren und ermöglicht neue städtebauliche Verknüpfungen. Um mit den Entwicklungen und Veränderungen der Universitätslandschaften mitzuhalten, ist auch die Universität Bonn gefordert, die Campusstandorte als Arbeits-, Lern- und Lebensorte auszubauen. Die Aufhebung der monostrukturierten Nutzung eines Hochschulcampus und die Integration der Hochschulnutzung in den städtebaulichen Kontext der Umgebung sind von entscheidender Bedeutung. Zudem galt es, die bestehenden sowie die neu entstehenden baulichen Strukturen in die Freiraumsituation einzubinden. Wir haben die fachliche Wettbewerbsbetreuung, Moderation und organisatorische Ausführung des Verfahrens für den städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb durchgeführt.

 

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© HJPplan+

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen beabsichtigt in enger Zusammenarbeit mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Bundesstadt Bonn die Veränderung sowie die strukturelle, städtebauliche Überarbeitung des Campusbereichs in Bonn-Endenich. Ziel des Wettbewerbsverfahrens war es, Lösungsvorschläge in städtebaulicher, freiraumplanerischer und verkehrlicher Hinsicht zu erhalten, welche eine Vision darüber vermitteln, wie das Campusgelände nach einer sukzessiven Veränderung innerhalb der nächsten Jahre unter Berücksichtigung der funktionalen Vorgaben durch die Hochschulstandortentwicklungsplanung in seinem Endzustand aussehen könnte.

 

Gegenstand des Wettbewerbs war die Entwicklung einer städtebaulichen und freiraumplanerischen Konzeption für den Gesamtstandort ‚Campus Endenich’ und damit für ein ca. 21 ha großes Planungsgebiet. Mit dem Ausbau des Campus am Standort Endenich erfährt der Stadtteil eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung. Die Neustrukturierung einer Bildungslandschaft dieser Größenordnung fördert Synergieeffekte mit den angrenzenden Quartieren und ermöglicht neue städtebauliche Verknüpfungen. Um mit den Entwicklungen und Veränderungen der Universitätslandschaften mitzuhalten, ist auch die Universität Bonn gefordert, die Campusstandorte als Arbeits-, Lern- und Lebensorte auszubauen. Die Aufhebung der monostrukturierten Nutzung eines Hochschulcampus und die Integration der Hochschulnutzung in den städtebaulichen Kontext der Umgebung sind von entscheidender Bedeutung. Zudem galt es, die bestehenden sowie die neu entstehenden baulichen Strukturen in die Freiraumsituation einzubinden. Wir haben die fachliche Wettbewerbsbetreuung, Moderation und organisatorische Ausführung des Verfahrens für den städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb durchgeführt.

 

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