Aktuelles

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Vortrag
‚De-urban spaces as instruments of city developments: Transformation strategies’


In Zeiten eines kontinuierlichen Wandels städtischer Strukturen in Bezug auf Wachstum und Schrumpfung, Zersiedelung und kompakte Stadt, Anpassung und Individualität ist ein strategischer Gestaltungsansatz die einzige Möglichkeit für Planer, damit umzugehen und die sich ständig ändernden Parameter zu integrieren. Angesichts der zunehmenden Zahl brachliegender Flächen, so genannter de-urbaner Räume, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sie zu Motoren der Stadtentwicklung zu machen. Diese ehemaligen Industriestandorte, Eisenbahnen, Häfen, Flughäfen oder Militärflächen sind das Erbe des Zeitalters der Industrialisierung. Neben der Tatsache, dass es sich um hochwertige Entwicklungsgebiete handelt, die oft in der Nähe des Stadtzentrums liegen, ist es wichtig, das Bewusstsein für ihre Potenziale zu schärfen und damit Investoren anzuziehen. In diesem Zusammenhang spielt die Idee der Zwischennutzungen eine wichtige – und zunehmende – Rolle. Großprojekte werden in der Regel von Entwicklern kontrolliert, aber es gibt auch kleinere Projekte, die von Einzelpersonen oder kleinen Gruppen der Gesellschaft initiiert werden. Städte wie Berlin, London und Paris suchen Pioniere für ungewöhnliche, innovative Nutzungskonzepte, um ganze Quartiere zu revitalisieren. Die Veröffentlichung des Beitrags ‚De-urban spaces as instruments of city developments: Transformation strategies’ sowie der Vortrag von Prof. Dr. Beate Niemann an der Monash University in Prato, Italien, ist ein Statement gegen die weitere Zersiedelung der Stadt.

© Piero tasso

In Zeiten eines kontinuierlichen Wandels städtischer Strukturen in Bezug auf Wachstum und Schrumpfung, Zersiedelung und kompakte Stadt, Anpassung und Individualität ist ein strategischer Gestaltungsansatz die einzige Möglichkeit für Planer, damit umzugehen und die sich ständig ändernden Parameter zu integrieren. Angesichts der zunehmenden Zahl brachliegender Flächen, so genannter de-urbaner Räume, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sie zu Motoren der Stadtentwicklung zu machen. Diese ehemaligen Industriestandorte, Eisenbahnen, Häfen, Flughäfen oder Militärflächen sind das Erbe des Zeitalters der Industrialisierung. Neben der Tatsache, dass es sich um hochwertige Entwicklungsgebiete handelt, die oft in der Nähe des Stadtzentrums liegen, ist es wichtig, das Bewusstsein für ihre Potenziale zu schärfen und damit Investoren anzuziehen. In diesem Zusammenhang spielt die Idee der Zwischennutzungen eine wichtige – und zunehmende – Rolle. Großprojekte werden in der Regel von Entwicklern kontrolliert, aber es gibt auch kleinere Projekte, die von Einzelpersonen oder kleinen Gruppen der Gesellschaft initiiert werden. Städte wie Berlin, London und Paris suchen Pioniere für ungewöhnliche, innovative Nutzungskonzepte, um ganze Quartiere zu revitalisieren. Die Veröffentlichung des Beitrags ‚De-urban spaces as instruments of city developments: Transformation strategies’ sowie der Vortrag von Prof. Dr. Beate Niemann an der Monash University in Prato, Italien, ist ein Statement gegen die weitere Zersiedelung der Stadt.