Aktuelles

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Veröffentlichung
Spéciale Z, École Spéciale d'Architecture Paris, Frankreich


Im Rahmen der Veröffentlichung des Beitrages ‚Post-industrial urban planning – The revitalization of de-urban spaces’ im Journal Spéciale Z No2 der École Spéciale d’Architecture, Paris, von Dr. Beate Niemann geht sie der Frage nach, wie in Zeiten eines kontinuierlichen Wandels städtischer Strukturen in Bezug auf Wachstum und Schrumpfung, Zersiedelung und kompakte Stadt, Anpassung und Individualität reagiert werden kann und dabei die sich ständig verändernden Parameter integriert werden können. Wie soziale, wirtschaftliche und kulturelle Werte in Formen und Strukturen umgesetzt werden können – unter Berücksichtigung der daraus resultierenden Polaritäten. Historische europäische Städte verlieren zunehmend ihre Integrationsfähigkeit, bedingt durch die Aufspaltung der Stadtgesellschaft in isolierte Sub-Milieus, die Privatisierung öffentlicher Räume und die Fragmentierung der städtischen Strukturen. Die geteilten Städte und die Überreste der kolonialen Besetzungen werfen zudem die Frage auf, wie diese Strukturen vollständig in unsere urbane Zukunft integriert werden können.

© NIEMANN+STEEGE+

Im Rahmen der Veröffentlichung des Beitrages ‚Post-industrial urban planning – The revitalization of de-urban spaces’ im Journal Spéciale Z No2 der École Spéciale d’Architecture, Paris, von Dr. Beate Niemann geht sie der Frage nach, wie in Zeiten eines kontinuierlichen Wandels städtischer Strukturen in Bezug auf Wachstum und Schrumpfung, Zersiedelung und kompakte Stadt, Anpassung und Individualität reagiert werden kann und dabei die sich ständig verändernden Parameter integriert werden können. Wie soziale, wirtschaftliche und kulturelle Werte in Formen und Strukturen umgesetzt werden können – unter Berücksichtigung der daraus resultierenden Polaritäten. Historische europäische Städte verlieren zunehmend ihre Integrationsfähigkeit, bedingt durch die Aufspaltung der Stadtgesellschaft in isolierte Sub-Milieus, die Privatisierung öffentlicher Räume und die Fragmentierung der städtischen Strukturen. Die geteilten Städte und die Überreste der kolonialen Besetzungen werfen zudem die Frage auf, wie diese Strukturen vollständig in unsere urbane Zukunft integriert werden können.