Aktuelles

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Vortrag
Ankara, Türkei


Der ständige Wandel der städtischen Strukturen konfrontiert Architekten und Stadtplaner mit der Tatsache, dass Projekte mehr denn je auf die Anforderungen ihrer Zeit reagieren müssen: Wachstum und Schrumpfung, Zersiedelung und kompakte Stadt, Anpassung und Individualität existieren gleichzeitig und der einzige Weg, mit den sich ständig ändernden Parametern umzugehen, scheint ein strategischer Entwurfsansatz zu sein. Strategisch bedeutet, Konzepte zu entwickeln, die gleichzeitig auf Vielfalt, Flexibilität und Stabilität basieren. Auf der einen Seite steht die Unversehrtheit – oder Ganzheitlichkeit – in Bezug auf den bestehenden Kontext und auf der anderen Seite die Offenheit für kommende Trends in der Zukunft.

 

In ihrem Vortrag ‚Resilience in post-industrial urban planning’ an der Middle East Technical Univerisity in Ankara, Türkei, hat Prof. Dr. Beate Niemann sich mit strategischen Ansätzen für postindustrielle Stadtstrukturen auseinandergesetzt, die eine Wiederaneignung von Brachflächen verfolgen. Mit Hilfe innovativer und ungewöhnlicher Nutzungskonzepte (temporäre Nutzungen, Förderung des öffentlichen Raums, urbane Landwirtschaft u.a.) können ehemals getrennte Quartiere Teil eines kohärenten räumlichen Netzwerks werden – und damit ein lebendiges Stadtgefüge schaffen.

© Peretz Partensky

Der ständige Wandel der städtischen Strukturen konfrontiert Architekten und Stadtplaner mit der Tatsache, dass Projekte mehr denn je auf die Anforderungen ihrer Zeit reagieren müssen: Wachstum und Schrumpfung, Zersiedelung und kompakte Stadt, Anpassung und Individualität existieren gleichzeitig und der einzige Weg, mit den sich ständig ändernden Parametern umzugehen, scheint ein strategischer Entwurfsansatz zu sein. Strategisch bedeutet, Konzepte zu entwickeln, die gleichzeitig auf Vielfalt, Flexibilität und Stabilität basieren. Auf der einen Seite steht die Unversehrtheit – oder Ganzheitlichkeit – in Bezug auf den bestehenden Kontext und auf der anderen Seite die Offenheit für kommende Trends in der Zukunft.

 

In ihrem Vortrag ‚Resilience in post-industrial urban planning’ an der Middle East Technical Univerisity in Ankara, Türkei, hat Prof. Dr. Beate Niemann sich mit strategischen Ansätzen für postindustrielle Stadtstrukturen auseinandergesetzt, die eine Wiederaneignung von Brachflächen verfolgen. Mit Hilfe innovativer und ungewöhnlicher Nutzungskonzepte (temporäre Nutzungen, Förderung des öffentlichen Raums, urbane Landwirtschaft u.a.) können ehemals getrennte Quartiere Teil eines kohärenten räumlichen Netzwerks werden – und damit ein lebendiges Stadtgefüge schaffen.