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Vortrag
Reichenbach


In dem Vortrag ‚ Die Stadt im Wandel – Neue Nutzungskonzepte‘ zur Auftaktveranstaltung des Wettbewerbs ‚Stadt im Wandel – Perspektiven für die Mitte’ unter der Schirmherrschaft des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie des Sächsischen Staatsministeriums des Innern stellt Frau Dr. Beate Niemann heraus, dass Städte und Ortskerne stets ein Spiegelbild unserer Gesellschaft sind und es bei der Entfaltung nachhaltiger Strategien – der Weiterentwicklung  essentieller Eigenschaften der europäischen Stadt – darum gehen muss, die kulturelle Identität der Städte und Gemeinden zu stärken sowie die Multifunktionalität urbaner Strukturen zu fördern und zu erhalten, um damit eine dynamische Urbanität für die Wettbewerbsfähigkeit der Städte und Gemeinden zu erreichen.

 

Auf der Suche nach der Unverwechselbarkeit der Innenstädte ist der öffentliche Raum die wichtigste Gestaltungsaufgabe für die Städte und Gemeinden – er ist die räumliche Voraussetzung für jede Art der Integration. Die Nutzungsvielfalt bildet die wichtigste Grundlage – Zentren müssen als Orte des Handels, der Kunst, Kultur und Freizeit, des Wohnens und Arbeitens stärker und dauerhaft im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger verankert werden.

© Stadt Reichenbach im Vogtland

In dem Vortrag ‚ Die Stadt im Wandel – Neue Nutzungskonzepte‘ zur Auftaktveranstaltung des Wettbewerbs ‚Stadt im Wandel – Perspektiven für die Mitte’ unter der Schirmherrschaft des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie des Sächsischen Staatsministeriums des Innern stellt Frau Dr. Beate Niemann heraus, dass Städte und Ortskerne stets ein Spiegelbild unserer Gesellschaft sind und es bei der Entfaltung nachhaltiger Strategien – der Weiterentwicklung  essentieller Eigenschaften der europäischen Stadt – darum gehen muss, die kulturelle Identität der Städte und Gemeinden zu stärken sowie die Multifunktionalität urbaner Strukturen zu fördern und zu erhalten, um damit eine dynamische Urbanität für die Wettbewerbsfähigkeit der Städte und Gemeinden zu erreichen.

 

Auf der Suche nach der Unverwechselbarkeit der Innenstädte ist der öffentliche Raum die wichtigste Gestaltungsaufgabe für die Städte und Gemeinden – er ist die räumliche Voraussetzung für jede Art der Integration. Die Nutzungsvielfalt bildet die wichtigste Grundlage – Zentren müssen als Orte des Handels, der Kunst, Kultur und Freizeit, des Wohnens und Arbeitens stärker und dauerhaft im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger verankert werden.